Existenzangst und Erlösung – die Geschichte eines Lichtdurchbruchs

Die aktuelle Zeitqualität ist eine Meisterin darin, uns mit den eigenen Existenzängsten und deren Erlösung in Verbindung zu bringen! Wie das gehen kann, erzählt die folgende Geschichte, die mir kürzlich zukam:

Eine Frau mittleren Alters hat viel riskiert und viel erreicht in ihrem Leben. Sie kennt viele ihrer Schatten und Ängste und hat sie im GAIA-Rhythmus schon mehrfach durchlebt. Viel Glück und Freude und Gelingen ist in ihrem Leben.
Anfang Dezember 2017 kam wieder mal völlig unerwartet und „zufällig“, geplant war es völlig anders!!, eine dunkle Welle in ihr hoch. Sie hatte einen Blick auf ihr Konto geworfen und durch eine Verkettung von verschiedenen Ereignissen war das gähnende Loch absehbar. Langsam und sicher machte sich die Existenzangst bereit, in ihr hochzukriechen und sie zu verschlingen. Zumindest fühlte es sich so an, sagte sie mir. Sie hielt den Atem an, spürte die aufkeimende Panik und einige Sekunden später die Erkenntnis: „Das kenn ich schon! Damit bin ich schon gegangen, durch Wochen von Ohnmacht, Verzweiflung, Mühsal, Erschöpfung. Das will ich nicht mehr! Aber wie kann ich mit dieser Existenzangst gehen, OHNE dieses ganze Drama nochmals erleben zu müssen?“

Sie überlegte kurz und erinnerte sich an die vielen Unterstützungen und Werkzeuge, die sie in ihrem Leben erfahren und gesammelt hatte. Klar und entschieden folgten die nächsten Schritte: Zuerst die aktuelle GAIA-Karte befragen, dann um die unterstützende Göttin bitten, die sich ebenfalls in einem Kartenset zeigte. Impulse gelesen, was in Resonanz ging, verarbeitet, mit vertrauter Person darüber gesprochen, rausgegangen in die Kälte, einen Göttinnen-Altar gebaut und sich rituell mit der Mächtigkeit dieser Göttinnenkraft verbunden.

Ab diesem Moment sank sie mehrmals täglich tief in sich hinein und besuchte rituell den Altar. Sie hilt inne, spürte ihre Angst, sank tief in sie hinein, noch tiefer, bis sie dahinter die Macht spürte: riesig, leer, dunkel, chaotisch, nichtwissend und erweiternd. Und sie tanzte. Das Wurzelchakra und der Beckenboden vibrierte jedesmal dabei und sie fühlte sie sich ganz von dieser schwarzen Göttinnenkraft eingehüllt, die Angst war weg. Am 5. Tag kam wieder völlig überraschend die Erlösung: ihre spirituellen Begleiterinnen, GAIA und ISIS, zeigten sich bei ihrer täglich üblichen Morgenbetrachtung und hatten jeweils eine Botschaft für sie! Sie holte Stift und Zettel und schrieb auf. Tränen und Demut überkam sie und ein unendliches Glücksgefühl. Als keine Botschaft mehr zum Vernehmen war, las sie den Text nochmals. Und nochmals und nochmals. Es war ein Liebesbrief der Göttin an sie! Und was für einer! Auch mit klaren Anleitungen, was zu tun sei.

Seit diesen Tagen ist das Glück und die Freude in ihrem Leben noch strahlender als vorher. „Fürchte dich vor niemandem!“ war eine Botschaft. „Verspiele dich in die Sonne und Freude hinein“. „Gefalle dir….sie zärtlich und liebe…Erlebe…..und teile es als Geschichten….“ sind nur ein kleiner Auszug aus diesem kostbaren Geschenk. Gut zwei Wochen ist dieser Lichtdurchbruch her und seitdem leuchtet alles in einem anderen Licht. Eines, das „normal“ werden will.  Sei meint, es fühlt sich an, als wäre sie von einer Spiralebene in die nächste geschubst worden. In einer Neuen Dimension angekommen. Wie sich das genau im Außen zeigen wird, ist noch offen und wird freudig erwartet. Jetzt beginnt sich erstmal sichtbar das Konto zu erholen. Und gleichzeitig ist klar, diese „Lichtgeburt“ wird noch ganz andere Auswirkungen haben.

Warum ich diese Geschichte teile? Weil sie so besonders schön zeigt, was möglich ist, wenn wir unsere großen „unangenehmen“ Schattenthemen umarmen, sie wirklich annehmen und mit ihnen gehen. Wenn wir uns dem hingeben, wenn wir uns das erlauben, kommt immer eine Transformation, das kenne ich gut aus meinem Leben! Es geht gar nicht anders, das Licht wird aus der Dunkelheit geboren! Je tiefer ich also die Dunkelheit annehmen kann, je geringer der Widerstand wird, desto intensiver werden Weiterentwicklung und Licht möglich! Weil in den dunklen Kräften Licht und Liebe gespeichert sind, vielleicht so, als wären sie dort eingefroren. Der Quantenphysiker Hans Peter Dürr hat Material als „gefrorenes Licht“ bezeichnet. Konstantin Wecker hat ein Lied darüber geschrieben. Schmilzt das Eis, wird Liebe frei. Und Licht, weil das die Grundbausteine unseres Lebens sind.

Viviane Dittmar hat neulich in einem Interview eine ähnliche Geschichte erzählt: immer, wenn sie im Leben wirklich an einem Engpass war, Existenzängste hatte, diese angenommen hat und in diese Kraft gegangen ist, hat die größte Weiterentwicklung stattgefunden! In solchen Momenten geht es wirklich ums Ganze, und dann geben wir auch das Ganze! Kurz und knapp erzählt sie es in diesem Video, gefunden bei pioneers of change.

So wünsch ich dir gesegnete dunkle Tage und Weihe-Nächte, auf dass dein Lichtdurchbruch möglich wird – hinein in das Venusjahr 2018! Ein gemeinsames Ritual zur Wintersonnwende kann dich darin unterstützen, herzliche Einladung dabei zu sein! Und wenn du dir weitere Begleitung wünscht bei deinem Licht-Durchbruch, ich unterstütze gerne in Einzelbegleitung oder du kommst zum einjährigen Lerngang „Weg der Königin 2018“! Dort wirst du dieser Kraft auch begebenen!
In Liebe und Freude – Veronika , Dez. 2017

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