Die Eroskraft der Blüten

Buchtipp:
Bereits im 18. Jhd. hat der schwedische Arzt und Naturforscher Carl von Linnè (1707 – 1778) in seinem Werk „Systema naturae“ beschrieben, dass die Blüten der Pflanzen Ausdruck ihrer Sexualität sind. Da Linnè die Sexualität der Pflanzen aus Sicht vieler seiner Zeitgenossen ziemlich anzüglich beschrieb, wurde er von einigen Kollegen regelrecht angefeindet und der Papst setzte sein Werk auf den Index. Für Katholiken war es offiziell noch bis 1966 verboten, derartige Bücher zu lesen!

Wer und welche mehr über Blüten und die „Wunderwelt der Pollen“ lesen mag, dem/der sei das gleichnamige Buch von Maria Anna Pabst empfohlen. Mit einem Beitrag von Wolf Dieter Storl! Wirklich lesenswert – und wunderwunderschön!!

Und falls Sie Essen & Blüten verbinden wollen – Eroskraft auch für den Magen sozusagen – dann schaun Sie in das Kochbuch „Zauberhafte Blütenküche“ von Elisabeth Maria Mayer hinein. Mehr Schönheit und Sinnlichkeit gibts kaum!

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