Generation Y und das Glück in der Arbeitswelt

Generation Y: Wir sind jung …und brauchen das Glück. Warum die Generation Y die Arbeitswelt verändert und wir alle davon provitieren. Artikel aus Zeit online.

Für manche Personalchefs sind wir ein Albtraum: Sie halten uns für verwöhnt, selbstverliebt und größenwahnsinnig. Es heißt, wir seien schlecht darin, uns zu hinterfragen, aber groß darin, uns selbst zu überschätzen. Wir könnten nichts so richtig (außer schneller simsen als die Alten). Schon in der Schule hätten wir für mäßige Leistungen viel zu gute Noten bekommen und für alles andere eine Urkunde (auch wenn wir beim Fußballturnier nur auf der Ersatzbank saßen).
Kerstin Bunds Beitrag ist die Essenz ihres Buches „Glück schlägt Geld. Generation Y: Was wir wirklich wollen“, das im März 2014 im Murmann Verlag erschienen ist. 200 Seiten, 19,99 Euro.

Generation Y: Wir sind nicht faul. Wir wollen arbeiten. Nur anders. Mehr im Einklang mit unseren Bedürfnissen. Wir lassen uns im Job nicht versklaven
Jeder vierte Beschäftigte in Deutschland hat innerlich gekündigt, 61 Prozent machen Dienst nach Vorschrift. Wir wollen das ändern. Und die Älteren können uns dankbar sein (DIE ZEIT)
2.) Der Arbeitsmarkt erfährt gerade einen Wandel. Die Baby-Boomer mit ihren auf Erfolg ausgerichteten Zielen gehen in Pension:
Die neue Generation Y hat ganz andere Werte, erkannte auch das Wirtschaftsblatt
3.) Revolten in Parteien oder Untergang: Traditionelle Politik hat bei der „Generation Millennium“ ausgespielt (DER STANDARD)
Einladung zur
Lesung mit der Autorin EVA SCHÖRKHUBER: Quecksilbertage. Roman über die „Generation Praktikum”
Heute Dienstag, 10. November 2015 in Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

 

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